Die neuen femininen Tissot-Uhren zeigen weit mehr als ein hübsches Gesicht. Das Design der sportlichen Damenuhr Tissot T-Race Danica Patrick ist inspiriert von dem Modell einer elegant dargestellten Bremsscheibe, an die die Formgebung der weißen Keramiklünette erinnert. Glamourös bis ins Detail – das Hauptzifferblatt und die Zähler sind dem Cockpit-Design eines Rennwagens nachempfunden mit dem Augenmerk auf 12 Diamanten, die das Zifferblatt veredeln. Der Gehäuseboden der „T-Race Danica Patrick“-Uhren von Tissot wurde außerdem mit dem Logo der Fahrerin verziert. Das Innere der Tissot Uhren besteht aus einem Chronographenwerk, das von kratzfestem Saphirglas mit Datumslupe umgeben ist. Das Uhrwerk befindet sich in einem 316L Edelstahlgehäuse mit Keramiklünette. Orangefarbene Akzente auf den reinweißen Oberflächen der limitierten Tissot-Uhren-Kollektion symbolisieren die Teamfarben. Die rassigen Tissot-Uhren machen ihrer Namensgeberin alle Ehre. Die attraktive US-amerikanische Rennfahrerin Danica Patrick demonstriert nicht nur fabelhaftes Aussehen, sondern auch starke Leistung. Immerhin gilt sie als schnellste Frau der Welt. Tissot gibt diese Uhren in einer limitierten Edition von 4999 Stück weltweit heraus.
In neun verschiedenen Uhren-Varianten präsentiert Uhrmachermeister Tissot seine neue T-Lord-Uhrenkollektion, in der für jeden Geschmack und Anspruch das passende Design dabei ist. Die neue T-Lord-Uhren-Kollektion von Tissot ist in unterschiedlichen Werkausführungen, Zifferblättern und Sekundenzählern erhältlich. Neu in der Tissot-Uhren-Kollektion und ein Eyecatcher sind die römischen Ziffern auf 12 und 6 Uhr. Auch besteht die Möglichkeit, aus einem attraktiven Sortiment an Armbändern zu wählen, mit denen die Tissot-Uhren individuell glänzen: Zur Auswahl stehen zeitlos schöne Edelstahlarmbänder oder alternativ elegante Lederarmbänder im Kroko-Look. Typisch für Tissot-Uhren ist das leicht eckige Gehäuse mit transparentem Gehäuseboden, der einen Blick auf das Uhrwerk gewährt. Das kreisförmige Zifferblatt der Valjoux-Chronographen-Modelle ist entweder mit schwarzem oder weißem Chronographenzähler ausgestattet. In einer weiteren Variante heben sich die weißen Zähler vom schwarzen Hintergrund ab. Alle Tissot-Uhren aus der T-Lord-Automatic-Serie überzeugen mit innovativem Automatikwerk, kratzfestem Saphirglas und ihrer Wasserdichtheit von bis zu 5 bar.
Das leicht gewölbte, aerodynamische 45-mm-Gehäusedesign der Tissot PRS 516 Chrono Auto Valjoux lässt den gewollten Vergleich mit dem Reifenprofil eines Rennwagens zu. Diese neuen Tissot-Uhren sind definitiv vom Motorsport inspiriert. Eine rasante Uhr im wahrsten Sinne des Wortes. Blickfang der Automatikversion mit drei Zeigern und in fünf Quarzversionen ist der transparente Gehäuseboden, durch den man das Valjoux-Chronografenwerk der Tissot-Uhren sehen kann.
Alles am Design der Chronografen aus der Werkstatt des Uhrenherstellers Tissot erinnert an den Autorennsport. Vorlage ist die Tissot PRS 516, die erstmalig in den 60er-Jahren von Tissot vorgestellt wurden. Die neue Tissot-Uhren-Kollektion PRS 516 Chrono Auto Valjoux im Retrodesign verbindet alle klassischen Elemente mit einem neuen, noch sportlicheren Design, wie zum Beispiel das Edelstahlarmband aus ausgestanzten Kreisen, die an Lenkräder historischer Rennwagen erinnern. Optional können die nostalgischen Tissot-Uhren auch mit einem Lederarmband getragen werden.
Die Wurzeln der Marke Tissot reichen bis an die Anfänge des 19. Jahrhunderts zurück. Im Jahr 1853 gründete Charles Félicien Tissot zusammen mit seinem Sohn Charles-Emile in Le Locle eine Werkstatt in der aus Teilen, die von externen Zulieferern kamen, Taschenuhren gefertigt wurden.
Das Unternehmen wurde im Jahr 1883 von Charles dem Enkel bzw. Sohn der Gründer übernommen. Dieser führte das Geschäft fort und verkaufte die Tissot Uhren unter anderem in Russland und den USA. Mit Paul dem Sohn von Charles trat die nächste Generation dem Unternehmen bei. Auf dessen betreiben wurden die ersten Tissot Armbanduhren hergestellt.
Ende der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts schloss sich Tissot mit Omega zur Société Suisse pour l'Industrie Horlogère SA zusammen. Bis Anfang der 70er Jahre entwickelten sich die Geschäfte von Tissot gut. Im Verlauf der 70er Jahre geriet die schweizer Uhrenindustrie jedoch in eine existenzbedrohende Krise, die der Firma Tissot beinah zum Verhängnis wurde.
Das überleben der Marke Tissot wurde schliesslich durch den Zusammenschluss mit anderen Herstellern zur Swatch Group gesichert.
In den folgenden Jahren machte sich Tissot vor allem durch modische Armbanduhren einen Namen.